Leitung: Edi Biner
Teilnehmende: Anja Arnold, Marianne Zumtaugwald, Sepp Tschurtschenthaler, Sonja Tscherrig, Annette Steger, Priska Thalmann, Klaus Julen, Berti Julen, Franz Kaeser, Albina Ruffiner
Bericht: Annette
Fotos: Alle
Warum denn in die Ferne schweifen wenn das Gute liegt so nah! Mit diesem Motto treffen wir uns motiviert und gut gelaunt und begeben uns mit dem Zug auf unsere kurze Reise nach Täsch.
Das Wetter könnte nicht besser sein, der blaue, wolkenlose Himmel verspricht uns einen wunderbaren Wandertag.
Beim Bahnhof in Täsch gehen wir über die Brücke zur anderen Seite und erreichen den Einstieg in unseren Wanderweg.
Anfangs bewältigen wir einige Höhenmeter in Richtung Arigscheis, bei der Abzweigung geht unser schöner Wanderweg dann taleinwärts flach und im „Seniorenmodus“ weiter bis zur Mettellobana. Wir bestaunen die farbprächtige und abwechslungsreiche Alpenflora mit den vielen bunten Blumen die uns auf unserem schönen Wanderweg begleiten. Über den oberen Weg gelangen wir dann auf den Wanderweg Täsch-ZERMATT der uns zuerst aufsteigend und bald nach der Abzweigung wieder absteigend zur gedeckten Holzbrücke Hostäg führt. Die wilde Schlucht darunter ist beeindruckend und imposant. So auch die Geschichte über den Arbeiter der beim Bau den Sturz in die Tiefe ohne Schaden überlebte. Nach dem überqueren gelangen wir bald schon zur Schlangugrüaba wo wir eine Pause einlegen und die wunderschöne Natur und Ruhe geniessen.
Danach gehen wir vorerst auf dem gleichen Weg zurück, dann talauswärts und im Talgrund der Bahn und plätschernden Vispa entlang bis Sandbodu. Nach der Brücke bei Mettelmatta führt uns ein gemütlicher Panoramaweg bis zum Kraftwerk Täsch und anschliessend durch den alten und hübschen Dorfkern zurück zum Bahnhof, wo wir diesen wunderbaren Wandertag mit einem Glace gemütlich ausklingen lassen.
Ein grosses Merci an Edi für die gute Idee und Organisation dieser schönen Wanderung sowie an meine „Wandergschpänlis“ für die gute Gesellschaft.
